Das Reizdarmsyndrom

Ein Begriff für einen Symptomenkomplex “unklarer” Magen- Darm- und Verdauungsbeschwerden, die bei den Betroffenen zum Teil eine ganz erhebliche Minderung der Lebensqualität mit sich bringen.

Beschwerden wie z.T. krampfartige Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen und häufige Stuhlfrequenz werden geklagt. Leitsymptome sind u.a. Schmerzen im Oberbauch, Übelkeit, Völlegefühl, Sodbrennen und Aufstoßen.

Die wissenschaftliche Medizin spricht von funktionellen Beschwerden, da sich mit den Mitteln der modernen Diagnose- verfahren keine krankhaften organischen Veränderungen nachweisen lassen. In jüngster Zeit bestätigte sich jedoch immer häufiger der Verdacht, dass neben psychosozialem Stress, wie Überlastung, Sorgen, Ängste und Ärger, auch Lebensmittelintoleranzen als Verursacher in Frage kommen können.

Hierzu zählen die Unverträglichkeiten von:

Meines Erachtens ist jedoch auch nicht auszuschließen, dass sich Lebensmittelintoleranzen möglicherweise auf der Grundlage des Reizdarms entwickelt haben?

Ganzheitliche Therapie des Reizdarmsyndroms

Ernährungsberatung - abgestimmt auf die erhobenen Befunde - ist dringend erforderlich.
Zum Erhalt des verbesserten Zustandes und als Langzeitbehandlung empfehle ich die Grundregeln der Hay’schen Trennkost einzuhalten. Aus eigener Erfahrung kann ich nur berichten, dass sich auf diese Weise die Reizdarm- symptomatik auch langfristig deutlich verbessern lässt.

Reizdarm

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HP Rita Jurgens-Krüssmann
Stand 29 Juli, 2011

 

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 Rita Jurgens-Krüssmann

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